Aggressive Inline


Für diese Form des Inlineskatings ist eine gute Körperbeherrschung und wenig Angst vor Stürzen wichtig.

Es werden zwei Unterkategorien unterschieden:
 Streetskaten auf öffentlichen Plätzen iwerden die Tricks kreativ entweder an den im städtischen Raum vorzufindenden Hindernissen (obstacles), Mauern, Treppen, Geländer, Rampen und ähnliches, oder aber in einer künstlich angelegten Hindernislandschaft gemacht (Skatepark – teilweise aus Holz, aber auch aus Metall oder Beton gebaut.

Beim Aggressive-Skating gibt es den Bereich Vert (von englisch vertical). Hier wird in einer speziell dafür geschaffenen Halfpipe gefahren, einer im Profil U-förmig konstruierten Anlage, in welcher der Skater zwei gegenüberliegende, im oberen Teil senkrechte Steilwände (vert) befährt, die durch Rundungen (transitions) mit einer dazwischenliegenden, waagerechten Ebene (flat) verbunden sind. Die Tricks werden im Vertskaten entweder als Flugtricks (airs) oberhalb der Steilwand durchgeführt oder aber an der meistens mit einem Stahlrohr (coping) versehenen Abschlusskante der Steilwand (liptricks). Eine Abwandlung der Halfpipe ist die Miniramp, eine niedriger ausgeführte Konstruktion ohne den vertikalen Anteil der Steilwand. Uisätzlich gibt es noch weitere Formen von Ramos, die Tricks zulassen. 

Überdachte Anlagen mit Rampen in Hallen gibt es an verschiedenen Orten. Die 2 Hallen mit solchen Anlagen in Nürnberg haben leider geschlossen, da sie sich finanziell nicht trugen.

Einen Skatepark gibt es an der Bauernfeidstraße am und und den neuesten und größten im Burggraben. Weitere Anlagen findest du hier.

Skatergruppen und besonders begeisterte Skater bauen sich auch eigene Anlagen und Ramps. Bauanleitungen findest du hier bei rampplans.de

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